[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
augen verdrehen
verwirrt
verlegen
veraergert
ueberrascht
Uebergluecklich
traurig
weinend oder sehr traurig
pfeil
neutral
mr. green
zwinkern
laecheln
lachend
idee
ausruf
haenseln
frage
fetzig
extremer computerfreak
erschuettert
computerfreak
boese oder sehr veraergert
verrueckter teufel
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
frage
blush
frown
crazy
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
DerSchwede
Beiträge: 593 | Punkte: 410 | Zuletzt Online: 19.11.2025
Geburtsdatum
26. Januar 1971
Registriert am:
01.08.2020
Geschlecht
männlich
    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 19.11.2025

      Zitat von Neo im Beitrag #175


      Ich weiß die Frage ging an Larry, aber ich empfehle dir, dir eine zweite OP gut zu überlegen. Es kann eingies scheif gehen und eins ist bei Reflux OPs sicher, und zwar das nichts sicher ist. Ein Netz, ja auch das Löhde-Netz bietet keinen 100%igen Schutz vor einem Rezidiv.


      Ich weiß. Im Rückblick hätte ich mir auch die erste OP gut überlegen sollen. Nichts ist sicher. Immer ein Risiko bei diesen OPs. Ein wacher Alptraum.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Studie Delta Mesh" geschrieben. 17.11.2025

      Zitat von Hansdampf im Beitrag #4
      Bei mir hat es auch nicht funktioniert. Ich hab ja das alte Netz drin. Kommt natürlich darauf an, ob man einen richtigen Reflux oder die stille Variante hat und wie die Beschaffenheit des Spinkthers ist.


      Ich wurde ja von Löhde aus für mich unbekannten Gründen abgespeist und wurde deshalb stattdessen von Ablassmaier operiert und hatte 5 Monate später ein Rezidiv, aber ich habe zuerst "richtigen" Reflux aber heute eher die stille Variante. Weisst jemand ob dies ungewöhnlich ist?

      Und intuitiv fühle ich, dass dies nicht mit der gescheiterten Ablassmaier-OP zu tun hat. Komisch.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 16.11.2025

      Zitat von larry im Beitrag #171
      Ich persönlich würde mich jedenfalls nicht mehr nach Löhde operieren lassen.


      Was hältst du von Ablassmaiers Methode? Du wohnst doch in der Nähe von München(?) Wie gesagt war ich zuerst fast beschwerdefrei aber leider nicht vorsichtig geunug während der Heilung.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 16.11.2025

      Zitat von larry im Beitrag #169
      Ich kenne übrigens einen Mann, der sich auch nach Löhde hat operieren lassen. Er hat nun seltsamerweise Probleme mit Pankreas und Zuckerspiegel. Diese OP scheint seltsame Nebenwirkungen zu produzieren.


      Hallo, Leidensgenosse! Alles Gute dir.

      Denkst du, ich sollte lieber versuchen erneut bei Ablassmaier operiert zu werden als die Löhde-OP zu bekommen?

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 14.11.2025

      Zitat von Neo im Beitrag #165
      Hallo lieber DerSchwede,

      leider kann ich das auch nicht beantworten. Ich muss das wohl als Einzelperson betrachten und hier hat mir die Löhde Methode einfach nicht geholfen. Auch schon jeweils bevor ich bei den beiden OPs geatmet hatte, wo es dann schlimmer wurde, war ich nicht durchgehend beschwerdefrei.
      Vielen wird die OP aber vermutlich helfen, sonst wären die Leute zu Hauf in den Foren.
      Vielleicht spielt auch die Erwartungshaltung eine Rolle. Jemand ist dann schon zufrieden, wenn er statt jeden Tag 40 mg PPI nach der OP alle 2 Tage 20 mg nehmen kann. Das ist bei mir nicht so. Ich habe von der OP erwartet, dass ich gar keine Medikamente mehr nehmen muss.


      Ja, du hast Pech gehabt. Bei mir war es tatsächlich so, dass ich unmittelbar nach der OP fast 100% beschwerdefrei war. Schlucken war schwierig, aber der Reflux, die Schmerzen usw. waren alle fast 100% weg.

      Aber ich war bei der Heilung nicht vorsichtig genug beim Kauen und musste mehrmals Essen aufstossen, was letztendlich zu einem Rezidiv geführt hat

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 14.11.2025

      Zitat von Neo im Beitrag #163
      Meine zweite OP ist nun 6 Monate her.

      Ich denke die Zeit reicht aus, um nach diesen zwei OPs ein Fazit zu ziehen und meine generellen Gedanken zur Löhde OP mitzuteilen (Achtung es wird etwas länger). Vorab noch der Disclaimer, dass dies alles meine Gedanken und meine Meinung ist. Nichts muss hier auf die OP im generellen zutreffen oder für alle so sein. Jeder muss und kann sich seine eigene Meinung bilden:

      Mein derzeitiger Zustand ist leider weiterhin weit entfernt von Beschwerdefreiheit. Ich habe weiterhin folgende Symptome:

      -Viel Luft im Magen, die teilweise enorm aufs Zwerchfell drückt
      -sehr viel Aufstoßen auch von teilweise kleinsten Luftmengen, teilweise mit Flüssigkeit verbunden, vor allem bei körperlicher Belastung oder Stress, aber auch so zwischendurch
      -Mein Magen fühlt sich an wie eine Säurepumpe, es sind „Krämpfe“ von Magen und Speiseröhre, wie ein krampfartiges Aufstoßen bei denen, wenn ich nicht „aufpasse“ dann mein Sphinkter nicht gut gegenhalten kann und es in der Brust anfängt zu stechen und zu jucken (auch unter PPI),
      -Ich habe manchmal Probleme beim Essen, es fühlt sich an, als würde das Essen sich dann in der Mitte der Brust sammeln, ich habe dann Probleme mit dem Atmen und auch Schmerzen ->Das dauert dann eine Weile bis das weiter gerutscht ist
      -Sodbrennen nach dem Essen und vor allem wenn ich wach auf dem Rücken liege, Süßes oder Kaffee verstärkt dies
      -Unangenehmes Kribbelgefühl und Brennen zwischen den Schulterblättern
      -Sauren Geschmack zwischendurch und nach dem Aufstehen
      -immer wieder stechende Schmerzen an den untersten Rippen
      -ich leide zwischendurch weiterhin immer mal wieder unter diesen sehr starken Unterzuckerungssymptomen. Ich brauche dann sofort etwas zuckerhaltiges, so dass ich das aufhalten kann. Es ist mir einmal beim Autofahren passiert. Ich musste komplett verschwitzt und benommen an den Straßenrand fahren und ein Freund musste mir etwas mit Zucker besorgen. Dieses Probleme habe ich erst seit der zweiten OP, sodass ich dies zwangsläufig als Folge der OP deklarieren muss.

      Mit PPI habe ich zumindest das Sodbrennen einigermaßen unter Kontrolle, gegen das zeitweise nadelstechen in der Brust hilft das aber auch nicht. Lefax Intense hilft manchmal gegen die Luft, aber auch nicht immer.
      Am besten geht es mir, wenn ich nichts mache, nicht unterwegs bin und einfach zu hause lungere. Leider ist das nicht so förderlich für die Gesundheit oder das Soziale. Lange Tage z.B in der Stadt oder wenn ich unterwegs bin führen zwangsläufig dazu, dass mein Körper im Zwerchfellbereich enorm verkrampft. Ich denke entweder drückt hier die Luft aufs Zwerchfell oder mein Körper versucht gegen den Reflux zu arbeiten und spannt sich dabei an.
      Richtigen Sport habe ich mich seit der ersten OP vor über 1,5 Jahren nicht mehr getraut. Der Körper fühlt sich auch einfach nicht mehr gleich an, wie vor der OP, da man jederzeit die Befürchtung hat man würde bei körperlicher Belastung etwas in dem OP-Bereich gefährden.

      Es ist mir weiterhin unbegreiflich, warum die OP bei mir nicht funktioniert hat, aber ich denke es liegt an der Kombination, dass sehr eng vernäht wurde und mein Bindegewebe zu schwach bzw. elastisch ist. Durch den entstehenden Zug löst sich dann die stramme Einklemmung auf und führt zu meinem Zustand. Schade finde ich in diesem Zusammenhang, dass Dr. Thomas dies nicht bei der zweiten OP berücksichtigt hat und eventuell eine Gastropexie oder ähnliche „Sicherheitsmechanismen“ genutzt hat, nachdem ich ja erzählt hatte, dass es sich lediglich durchs Atmen gelockert hat.
      Von dem „du bist selbst schuld dran“ habe ich mich inzwischen gänzlich gelöst. Ich habe durch mein Atmen nichts falsch gemacht, dass sind normale Körperfunktionen, welche eine OP nicht kaputt machen dürfen! So sehe ich das zumindest.

      Momentan starte ich wieder ein Versuch ohne PPI, und merke jetzt nach 4 Tagen den Rebound, mal schauen.
      Ich hoffe jetzt dass ich mein Zwerchfell durch Bauchatemtraining, Logopädie und meinen Sphinkter durch Iqoro vielleicht noch stärken kann. In der letzten OP wurde nur eine minimale kleine Hernie gefunden, Dr. Thomas meinte sogar zu mir, wenn ein anderer Arzt dass operiert hätte, hätte dieser auch sagen können, dass dort gar keine Hernie da wäre. Dies gibt mir etwas Hoffnung, dass mein Körper sich vielleicht noch etwas anpasst und ich selbst gegensteuern kann, sofern es sich jetzt nicht noch mehr geweitet hat als nach dem ersten Rezidiv. Insgesamt ist die Situation aber leider weiterhin ein Tick schlechter als vor meiner zweiten OP.

      Als Abschluss möchte ich noch meine leider negativen Erfahrungen über die Nachsorge nach der zweiten OP kundtun:
      Sowohl der Kontakt zu Dr. Thomas, als auch zu Dr. Löhde ist hier leider im Sande verlaufen bzw. hat nicht mehr stattgefunden.
      Es wurden von Dr. Thomas zwei mir zugesagte und vereinbarte Telefontermine nicht wahrgenommen. Auf schriftliche Nachfrage nach einem dritten Termin bekam ich keine Antwort mehr.

      Mit Dr. Löhde persönlich hatte ich bereits nachdem es mir nach der ersten OP schlecht ging nur noch einmal Kontakt. Eine weitere schriftliche Anfrage jetzt nach der zweiten OP, wurde vom Löhde-Sekretariat mit den Worten beschwichtigt, dass Dr. Löhde keine Einsicht in die Akten des Vivantes hat und deshalb auch keine Aussagen zur Indikation der zweiten OP geben kann (was auch immer dies bedeuten und mir in meiner jetzigen Situation helfen soll). Nachdem ich hier geantwortet hatte, dass ich gern lediglich eine Auskunft von Dr. Löhde hätte, was ich nun konservativ tun könnte und wie ich mich verhalten sollte (da ich derzeit keine weitere OP möchte), kam auch hier keine Antwort mehr.

      Insgesamt möchte ich jedem Raten mit einer OP so lange es geht zu warten, bis es wirklich gar nicht mehr geht. Vor allem wenn ihr schlank sein solltet und ein schwaches Bindegewebe habt, halte ich die Löhde-Methode im Nachhinein nicht für geeignet. Ich persönlich werde vermutlich erst wieder was an meinem Zwerchfell machen lassen, wenn ernsthaft Krebs drohen sollte oder wenn es eine neue bahnbrechende Therapie (z.B. mit echtem Gewebe o.ä) gibt, welche eine deutlich höhere Erfolgschance aufweist.

      Liebe Grüße und allen wünsche ich natürlich nur Gesundheit.
      Neo


      Ja, was soll man denn dazu sagen. Ich überlege es mir noch ob ich versuchen sollte, die Löhde-OP zu bekommen, wie ich es ursprünglich wollte, oder ob ich lieber versuchen sollte, ein zweites Mal von Ablassmaier operiert zu werden.

      Ich hatte auch neulich eine neue Magenspiegelung. Diesmal konnten sie den Bruch nicht sehen. Alles russisches Roulett bei dieser Krankheit aus der Hölle

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 15.10.2025

      Zitat von Jakob im Beitrag #47
      Hallo zusammen,

      danke für eure Rückmeldungen. Es geht mir schon etwas besser, aber gelegentlich kommt Sodbrennen mit Brustschmerzen hinzu. Der stille Reflux ist noch da, hat sich aber leicht verbessert – ich hatte ihn an zwei Nächten gar nicht, wobei ich bis 3 Uhr nachts wach war, um das zu überbrücken.

      Nächste Woche beginnt die 4. Post-OP-Woche. Ich halte euch weiter auf dem Laufenden. Danke nochmal für eure Hilfe – das macht alles leichter.

      Ich frage mich immer noch, wie so eine Erkrankung bei fast null Wahrscheinlichkeit eines Zwerchfellrisses bei ansonsten gesunden Menschen entstehen kann. Zwei meiner Tanten haben Refluxprobleme, daher vermute ich eine genetische Schwäche im Bindegewebe.Naja...

      Schönes Wochenende euch!
      Gruß, Jakob


      Es ist genetish. Meine Oma mütterlicher Seite hat davon gelitten und meine Mutter leidet auch davon. Mir scheint es, als sei die Gewebe um die Speiseröhre schon vom Anfang an etwas "locker". Ich habe schon mit 19 manchmal Beschwerden davon gehabt, aber erst mit 39 ist es wirklich schlimm geworden. Aber die Schwäche ist offenbar die ganze Zeit da gewesen.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 05.09.2025

      Zitat von larry im Beitrag #10
      Übrigens habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei Magenspiegelungen, ich hatte bisher min 2 Dutzend, viel nich korrekt diagnostiziert worden ist. Auch eine sich "gut schliessende" Klappe kann zu schwach zu sein.
      Dass du dir eine 2. Meinung einholen möchtest, finde äusserst gewissenhaft.
      Dir alles Gute, pass auf dich auf.

      Ja, um es zynisch auszudrücken - ich habe jetzt Erfahrung von mindestens ein Dutzend Spiegelungen - die Spiegelung ist oft eine Charade. Die Ärzte müssen auch WISSEN wie unzureichend für eine korrekte Diagnose eine Magenspiegelung manchmal ist.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 17.07.2025

      Zitat von Regurg732 im Beitrag #15
      Mich würde es interessieren wieso nach fast 20 Jahren seit es das Löhde - Verfahren gibt es noch immer auf eine einzige Klinik beschränkt bleibt. Wenn das Verfahren so revolutionär ist müsste es doch schon längst von anderen Ärzten und Kliniken übernommen werden. Oder geht es dabei nur um das Patentrecht bzg. dem speziellen Netzimplantat?


      Löhde wollte ja 36 junge Chirurgen in seiner Klinik ausbilden lassen, aber die deutsche Bürokratie machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Das hat er jedenfalls behauptet.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 17.07.2025

      Zitat von BCY im Beitrag #14
      @ Schwede: mittlerweile braucht es keinen Dr. Löhde und man kann sich direkt an das Vivantes in Berlin melden. Melde dich bei OA Thomas und mach dir einen Termin aus.


      Ich weiss. Im Moment kann ich mir keine neue OP leisten. Bin ja ein armer Frührentner. Auf die Dauer MUSS ich aber eine neue OP haben. Dies ist ganz unaushältlich.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 16.07.2025

      Gut, daß du die OP bekommen wirst, aber warum ist es so einfach für einige und für andere so schwierig?

      Mich hat Löhde nach langen Diskussionen und trotz Unterlagen letztendlich abgespeist. Deshalb wurde ich stattdessen von Ablassmaier operiert und bekam nach wenigen Monaten ein Rezidiv.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 21.05.2025

      Teilweise könnte es ja auch psychologisch sein. Man spricht ja von psychosomatischen Krankheiten aber es gibt tatsächlich auch somatopshychische wie diese. Ich fühle auch Zungenbrennen usw.

      Meinerseits werde ich versuchen, eine zweite OP von der schwedischen Krankenkasse bezahlt zu bekommen. Ist dies S2-Abkommen auch eine Scharade oder passiert es tatsächlich dass die Krankenkasse im Heimatland des Patienten die Kosten übernehmen?

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 31.03.2025

      Zitat von larry im Beitrag #180
      Vor der Löhde stand der Druck bei mir bei 0. Die Werte vom letzten Herbst werden mir leider bei Nachfragen mit immer neuen Begründungen nicht weitergegeben. Ich starte nun einen neuen Anlauf mit der Androhung von rechtlichen Konsequenzen.


      Ironisch. Meinerseits würde ich - wenn es möglich wäre, ist es ja aber nicht - Löhde vor Gericht ziehen weil er mich nicht operiert hat sondern abgespeist. Er ist - könnte man jedenfalls argumentieren - indirekt Schuld daran, dass ich zu Ablassmaier gehen musste und ein Rezidiv nach nur 5 Monaten hatte.

      Hat er Mitleid mit mir gehabt, als ich schrieb: "Ich habe jetzt ständig höllischen Reflux. Dies ist wie Tortur."? Nein. Keineswegs.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 03.01.2025

      Zitat von BCY im Beitrag #22
      @ DerSchwede: Ich denke du solltest mal vorerst etwas bzgl deiner Psyche machen. Ist klar, dass man verzweifelt wenn man täglich Beschwerden hat aber so leicht darfst du nicht aufgeben. Eines ist bei dir schon mal fix -> eine OP hilft dir sofern es nicht wieder aufgeht. Das hast du bei der letzten OP gesehen.
      Was Larry (Katzendompteur) von sich gibt ist seine Geschichte und er ist meiner Meinung nach auf einem persönlichen Rachefeldzug gegen Löhde unterwegs. Dementsprechend sind auch seine Kommentare und er zieht damit andere auch ordentlich runter (vermutlich unbewusst). Es gibt aber auch Patienten die nach der Löhde komplett beschwerdefrei sind. Ich kenne mittlerweile 3 davon (bei zwei hat es aber wesentlich länger gedauert, bis sie beschwerdefrei waren).


      Diese Scheisser lassen mein Leben in den Sand zerinnen. Warum sollte ich nicht böse sein. Gäbe es überhaupt Gerechtigkeit auf der Erde würde ich als Kompensation kostenlos und ohne Wartezeit die Löhde-OP bekommen, aber das wird natürlich nie geschehen.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 03.01.2025

      Zitat von larry im Beitrag #144
      Zitat von DerSchwede im Beitrag #142
      Zitat von BCY im Beitrag #141
      Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht warum du nur schlechte Erfahrungen mit Ärzten hast? Irgendwie erkenne ich da ein Muster das dich die Ärzte nach einer gewissen Zeit anfangen zu ignorieren… Vielleicht solltest du da etwas mehr an Deiner Kommunikation arbeiten.


      Einige Menschen sind einfach Pechvögel. Sie haben nichts getan, um es zu "verdienen", es ist nur so. Arthur Schopenhauer, meiner Meinung nach der grösste Philosoph, der je gelebt hat, hat auch diese Bemerkung gemacht. Ich bin einigermassen selber eine solche Persone.

      Dieser Mann spricht auch darüber in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=KOmtQKsb0gA

      "The world simply hates you."


      Dieses Pech haben ist leider zum Standard geworden, vor allem, wenn man gesetzlich versichert ist. Leute mit privater Versicherung erleben dagegen ein Gesundheitssystem, wie es sein sollte.


      Ja, die sogenannte Gesellschaft ist natürlich korrupt, aber einige Menschen sind einfach Pechvögel. Daher dieser Begriff überhaupt.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 03.01.2025

      Zitat von BCY im Beitrag #141
      Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht warum du nur schlechte Erfahrungen mit Ärzten hast? Irgendwie erkenne ich da ein Muster das dich die Ärzte nach einer gewissen Zeit anfangen zu ignorieren… Vielleicht solltest du da etwas mehr an Deiner Kommunikation arbeiten.


      Einige Menschen sind einfach Pechvögel. Sie haben nichts getan, um es zu "verdienen", es ist nur so. Arthur Schopenhauer, meiner Meinung nach der grösste Philosoph, der je gelebt hat, hat auch diese Bemerkung gemacht. Ich bin einigermassen selber eine solche Persone.

      Dieser Mann spricht auch darüber in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=KOmtQKsb0gA

      "The world simply hates you."

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 20.12.2024

      Zitat von Hansdampf im Beitrag #20
      Nimm Kontakt mit Herrn Thomas auf. Er führt die Operationen ja durch. Er ist sehr nett und kompetent und wird dich sicher zu einer OP beraten.


      Habe noch nicht Geld genug. Ich gehe davon aus, dass die schwedische Krankenkasse die Kosten nicht übernehmen wird.

      Und - wenn Josef und Larry die Wahrheit sprechen, und ich gehe davon aus, so ist vielleicht die Löhde-OP überhaupt keine gute Idee.

      Vielleicht sollte man statt in Deutschland einfach Hilfe in den Niederlanden suchen. Sie können dort das Leiden ein für allemal beenden. Das ist doch wohl, was diese Scheissärzte und feigen Beamten wollen, wenn sie ganz zynisch und psychopatisch leidende Menschen im Stich lassen.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 18.12.2024

      Zitat von larry im Beitrag #17
      Das mit der Löhde und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse höre ich jetzt zum 4. Mal. Und kein Arzt weiss, wie das zustande kommt.
      Ich tippe hier auch auf ein Problem mit dem Vagus.


      Was soll man denn tun? Sollte ich z.B. wieder Kontakt mit Ablassmaier aufnehmen? BICORN ist ja nach 5 Monaten wieder kaputtgegangen

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 18.12.2024

      Zitat von Josef im Beitrag #14
      Mir hat Dr. Thomas extra gesagt, dass Dr. Löhde die Beratung übernimmt, darum habe ich nach seinen Anweisungen gehandelt. Im Nachhinein war das natürlich falsch. Aber wer erwartet denn so etwas, dass es einen an den Rand des Ablebens führt?
      Dass sich Dr. Löhde danach verweigert hat, spricht für mich Bände.
      Es gibt hier im Forum noch einen Bericht, der von massiven Schäden berichtet. Leider scheint der Verfasser nicht mehr hier vertreten zu sein. Eigentlich schade. Ich hätte gerne Kontakt aufgenommen.


      Bei Löhde herrscht die reine Willkür. In meinem Fall war es ganz umgekehrt: er hat mir die OP einfach verweigert, weil ich ungenügend Unterlagen hatte, obwohl ich jahrelang (von Ende 2017 bis Anfang 2021) wirklich gekämpft hat, um operiert zu werden.

      Vielleicht denkst du an Sven?

Sie haben nicht die nötigen Rechte, um diesem Mitglied eine Private Nachricht zu senden.
{[userbook_noactive]}


Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz