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larry
Beiträge: 334 | Punkte: 104 | Zuletzt Online: 21.11.2025
Geburtsdatum
10. Oktober 1994
Registriert am:
25.05.2023
Geschlecht
männlich
    • larry hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 21.11.2025

      Naja, ich habe aus unerträglichen Schmerzen heraus blindlings Löhde vertraut.
      Ein Fehler. Leute, holt euch am besten min. 3 Meinung ein, wenn ihr euch schon operieren lassen wollt.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 16.11.2025

      Ich persönlich würde mich jedenfalls nicht mehr nach Löhde operieren lassen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 16.11.2025

      Ich kenne übrigens einen Mann, der sich auch nach Löhde hat operieren lassen. Er hat nun seltsamerweise Probleme mit Pankreas und Zuckerspiegel. Diese OP scheint seltsame Nebenwirkungen zu produzieren.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 16.11.2025

      Hi Neo,

      schöne Sch..., ich fühle mit dir. Zum Glück helfen dir die PPI anscheinend mehr als mir. Zur Zeit ist es kaum auszuhalten: Sodbrennen, Schmerzen hinterm Schwertfortsatz, LPR, BMS. Mein Hausarzt hat letzte Woche einen Versuch mit einem Kalziumkanalblocker gestartet, um die Überreste der Achalasie etwas zu beheben.
      Das ging leider total in die Hose. Das Präparat hat wohl eher den LES zu sehr entspannt, was zu starkem Sodbrennen und massiven Aufstossen führte. Hoffentlich legt sich die Sache wieder, ich wollte heute schon in die Notaufnahme.

      Was Nachsorge bzgl Thomas und Löhde angeht, ist meinerseits ja schon genug gesagt worden. Ich finde es einfach eine Unverschämtheit. Aber das geschieht leider auch in anderen Kliniken. Im Rotkreuzklinikum in München fängt das schon vor einer eventuellen OP an. Daher habe ich es dort aufgegeben.
      Ich nehme jetzt nochmal einen Anlauf in einer Klinik in Bogenhausen/München. Es kann einfach nicht sein, dass ich jetzt seit über 5 Jahren jeden Tag leide wie ein Hund, wie man bei uns sagt.

      Dir alles Gute.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 18.08.2025

      Hast du auch wieder Sodbrennen? Das mit Einklemmungsgefühlen kenne ich auch. Oft fühlt es sich wie ein starker Muskelkater an. Die Sache ist auch die, dass das Zwerchfell an fast allen Bewegungen des Körpers beteiligt ist. Zudem wurde auch durch die OP die Anatomie des Zwerchfells verändert. So etwas kann wohl derartige Symptome hervorrufen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Meine ersten Erfahrungen mit Sodbrennen" geschrieben. 08.07.2025

      Sodbrennen kann bei jedem mal auftreten. Nur, wenn es anhaltend ist, geht es in Richtung Reflux. Hering in Sahnesoße hat mehre Trigger: Säure und Fett. Dann kann schon mal zur Säureüberproduktion führen.
      Ich würde jetzt aber mal schauen, wie es ohne PPI aussieht.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Meine ersten Erfahrungen mit Sodbrennen" geschrieben. 07.07.2025

      Wanderte das Brennen Richtung Kehlkopf?

      War der Sirup sauer oder scharf?

    • larry hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 07.07.2025

      Übrigens habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei Magenspiegelungen, ich hatte bisher min 2 Dutzend, viel nich korrekt diagnostiziert worden ist. Auch eine sich "gut schliessende" Klappe kann zu schwach zu sein.
      Dass du dir eine 2. Meinung einholen möchtest, finde äusserst gewissenhaft.
      Dir alles Gute, pass auf dich auf.

    • larry hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 07.07.2025

      Wenn die PPIs nicht mehr helfen, wäre eine OP natürlich ein Mittel der Wahl, keine Frage. Ich möchte dir auch nicht in deinen Entscheidungen reinreden, steht mir nicht zu.

      Die beiden, weiter oben von die genannten, Werte erscheinen mir aber etwas seltsam. Ich vermute eine fehlerhafte Messung. Falls sie sich aber ggf bestätigen sollten, würde ich mir min. eine weitere Meinung einholen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Erfahrung nach Nissen" geschrieben. 07.07.2025

      @Fandango, schlimm, dass du diese Erfahrungen hast machen müssen. Kannst du etwas von der Vorgeschichte erzählen? ZB Untersuchungen, Symptome.
      Dass die Psyche mit reinspielen kann, kann ich nur bestätigen. Die Frage dabei ist auch, ob die OP tatsächlich medizinisch notwendig war, und wie intensiv die Diagnostik gefahren wurde.

      Meine OP( keine Fundo) ging auch grundlegend daneben, das mit dem Schleim kenne ich ganz gut. Bei Stress oder sogar heißem Wetter wird alles massiv schlimmer.

      Vielleicht würde dir eine psychosomatische Kur/Reha helfen. Lass dich mal professionell beraten.

    • larry hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 07.07.2025

      Der Referenzbereich des IRPs liegt bei etwa 3 bis 15 mmHG, je nach Gerät und Norm. Der sehr niedrige Wert von 1.1 könnte auf eine unzureichende Schliesskraft des LES hindeuten.

      Ein negativer oder sehr niedriger IBP ist ungewöhnlich, da der IBP normalerweise positive Werte aufweist, die den Druck des Bolus widerspiegeln.
      Entweder es liegt eine Messungenauigkeit vor, eine ungewöhnliche Speiseröhrendynamik oder eine sehr schwache Perestaltik. Es könnte auch bedeuten, dass kein signifikanter Bolusdruck aufgebaut wird, was bei einer gestörten Speiseröhrenmotalität vorkommen kann.
      Wie gesagt, meine Interpretation der Werte. Ich würde die Sache nochmals mit dem diagnostizierenden Arzt besprechen oder eine Zweitmeinung, mit evtl. Wiederholung der Messung, einholen.

    • larry hat einen neuen Beitrag " Löhde Methode - Meine erste Operation im August " geschrieben. 07.07.2025

      Ich bin kein Experte, aber IRP bei 1.1 und IBP bei -0.4 deuten wahrscheinlich auf einen schwachen LES und eine gestörte Speiseröhrenmotalität hin. Hast du bereits eine ph-Metrie mit Impedanzmessung machen lassen? Hast du dir eine 2. Meinung eingeholt?

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 22.05.2025

      Ich weiss nicht, wie das genau bei euch geregelt ist. Bei uns werden nur Nofallbehandlungen im EU-Ausland übernommen, mit dem Argument, dass es genügend Möglichkeiten für Standard-OPs in Deutschland gäbe.

      Das Brennen kann sicherlich durch psychosomatische Prozesse verstärkt werden, aber der Auslöser müssen die Nachwirkungen der OP gewesen sein.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 06.05.2025

      Ich werde es nun mit einer kognitiven Verhaltenstherapie versuchen, da ich wahrscheinlich das Zungenbrennen selbst mit einer erfolgreichen OP nicht wegbekommen werde. Ein Neurologe spricht von "Verselbstständungen" dieses Symptoms.
      Auch ist es weiterhin sehr schwierig an den Thasler heranzukommen. Telefonisch spricht er von "uneindeutigen" Ergebnissen der Manometrie, ohne auf die Werte einzugehen. Ich solle nun nochmals in die Sprechstunde kommen. Aber ich habe einfach keine Lust mehr dazu. Zu viele Enttäuschungen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Was ist denn nur mit den Ärzten los? Wo finde ich gute Unterstützung?" geschrieben. 26.03.2025

      Bei einer eindeutigen Indikation wird von fachlicher Seite schon eine Dauertherapie mit PPI empfohlen, falls sie einigermaßen verträglich sein sollte.
      Ich selbst habe ein ähnliches Beschwerdebild wie du, nur ohne erhöhte Entzündungsmarkern. Falls das ein Dauerzustand werden sollte, wäre wahrscheinlich eine dauerhafte Therapie mit PPI angebracht, da chronische Entzündungen nicht gut für den Organismus sind.
      Zusätzlich würde ich auf saure und scharfe Lebensmittel und Getränke verzichten.
      Und, wie bereits oben erwähnt, wäre doch eine umfangreiche Diagnostik angebracht, um die Form und Stärke des Refluxes objektiv zu erfassen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 26.03.2025

      Vor der Löhde stand der Druck bei mir bei 0. Die Werte vom letzten Herbst werden mir leider bei Nachfragen mit immer neuen Begründungen nicht weitergegeben. Ich starte nun einen neuen Anlauf mit der Androhung von rechtlichen Konsequenzen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 13.03.2025

      Was die Versorgung eines Bruchs angeht, ist es vielleicht eine gute Methode. Aber bei einem inkompetenten LES versagt die Methode wahrscheinlich öfters. Der LES benötigt einfach mehr Unterstützung. Ob es mit einer Fundo getan sein wird, versehe ich auch mit einem grossen Fragezeichen. Ich bräuchte ähnlich gelegene Fälle, bei denen nach einer misslungenen Löhde die Fundo ein Gamechanger war, in Verbindung mit einem sehr schwachen LES.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 13.03.2025

      Das Wichtigste dabei ist eigentlich, dass man sich ausführlich über diesen Themenkomplex informiert, anstatt Heilsversprechen zu folgen. Ich habe das leider nicht gemacht, so auch das Ergebnis.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 12.03.2025

      Neo, ich muss das in Zusammenhang mit meinem inkompetenten LES stellen. In einer derartigen Konstellation scheint die Löhde nicht ausreichend zu sein. Zudem kommen noch meine Komplikationen nach der OP hinzu. Gerade wegen diesen Gegenheiten halten die Chirurgen, die ich bisher konsultiert habe, das Löhdeverfahren für mindestens unzureichend. Wer aber nur eine Hernie hat, aber einen guten LES, könnte von der Löhde profitieren.

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