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Hört sich eher nach einer generalisierte Dystonie an. Sprich mal deinen Neurologen darauf an.
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Wenn es die erste OP ist, dann ist ne Re-OP für einen erfahrenen Chirurgen kein Problem. Im Forum findest du eine Liste mit Chirurgen. Einige davon sind Spezialisten was Re-OP‘s betrifft. Daher nicht aufgeben und auf die Suche machen.
Sollte der Magen auch sehr unruhig sein dann könntest mal Deanxit probieren. Mir hilft es sehr. Seit ich das Zeug in einer geringen Dosis nehme habe ich das Gefühl mein Magen arbeitet wieder mit mir zusammen.
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Warum das? Studienverläufe so schlecht gewesen?
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Vielen Dank für deinen Bericht und weiterhin alles Gute! Immer schön wenn man positive Berichte liest :-)
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Die Rötung beim Mageneingang könnte auch dadurch entstehen, dass die Speisen zu lange dort verweilen bis sie in den Magen gehen (Indiz dafür das die PH-Metrie negativ ist). Denke es reizt nicht nur Magensäure sondern auch Essen das Ganze an dieser Stelle wenn es nicht schnell genug runtergeht.
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Screenshots geht leider nicht daher kopiere ich den Text:
Vielleicht hilft dies hier anderen, die nach der OP noch immer Beschwerden haben und die Arzte weiter wissen:
Ich habe ebenfalls vor 3 Jahren ein Magen-Netz eingesetzt bekommen. Es hat überhaupt nichts verbessert. Wenige Woche nach der OP waren die alten Schmerzen direkt hinter dem Brustbein. Nachts, manchmal stundenlang. Jetzt endlich hat man herausgefunden, was es war in der Charité
Berlin. Die Verdauungsgänge im Zwölffingerdarm waren zu eng und dadurch haben sich die Verdauungssäfte über Stunden schmerzhaft gestaut. Ich habe vor 10 Wochen einen Stend in den Zwölffingerdarm eingesetzt bekommen (ERCP). Seither bin ich komplett beschwerdefrei.
Gesehen wurde das durch eine Spiegelung der Bauchspeicheldrüse von innen (ähnlich Magenspiegelung). Nur dadurch ist das wohl diagnostizierbar. Es hat mehrere Jahre bei mir gedauert, bis man darauf gekommen ist.
Vielleicht hilft das jemandem hier in der Gruppe als neuen Ansatz, falls alles andere nicht geholfen hat.
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Könnte sein das sich was gelockert hat. Könnte aber auch andere Ursachen haben. Die Schmerzen im rechten Bereich wird vermutlich durch die Luft entstanden sein, die nicht nach oben sondern in den Darm ging. Ich hab mal einen interessanten Beitrag in einer Facebookgruppe gelesen wo es eine andere Ursache für den Reflux gab. Ich poste einen Screenshot darunter
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Herzlich Willkommen Silke!
Linker Unterbauch könnte den Darm betreffen der durch den Eingriff beleidigt ist. Mir hat Omnibiotic 10 und Karottenauppe (Morosche Suppe) sehr gut gegen den Durchfall geholfen.
Bitte halte uns am laufenden wie du weitere Genesung läuft. Danke!
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Du könntest zusätzlich Flosamenschalen nehmen. Die helfen auch sehr bzgl Darm. Weiters immer wieder einen Morosche Karottenauppr kochen und essen. Diese hat mir Post-OP sehr gut gegen den Durchfall geholfen.
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Die PH-Metrie zeigt im Endeffekt wie hoch die Refluxbelastung ist. Für mich persönlich ist es der letzte der Bausteine und wenn du gut auf PPI ansprichst dann könntest mal mit dem Arzt reden ob es tatsächlich notwendig ist. Die Manometrie hingegen halte ich persönlich für sehr wichtig in der Wahl der OP-Methode. Ist jedoch meine persönliche Meinung.
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Schade sowas zu lesen! Hast du schon eine Magenspiegelung und Breischluckröntgen gemacht um zu sehen ob alles im OP-Bereich in Ordnung ist? Es wird ja der Ball im Fundus eingenäht und zusätzlich wird ein Teil des Magens an die Speiseröhre genäht. Vielleicht hat sich da was gelöst?
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Wenn die Barettinseln verschwunden sind, dann ist das ein sehr gutes Zeichen das die OP hilft! Was den H.Pylori betrifft bekommt man den grundsätzlich mit Antibiotika weg und der kann tatsächlich ordentlich Beschwerden verursachen. Nach der Antibiotikatherapie achte darauf wieder die Darmflora herzustellen. Mir hilft immer Omnibiotic sehr gut.
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Vielen lieben Dank für deinen Bericht Sven! Wichtig ist, dass es dir heute wieder gut geht ☺️
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Wenn du das Gefühl hast das der Magen träge ist, könntest HCL ausprobieren. Ich habe über das Forum Sven kennengelernt der 2 x nach Löhde operiert wurde. Hat lange gedauert aber mittlerweile ist er komplett beschwerdefrei. Er hat angefangen HCL zu nehmen um die Magentätigkeit anzukurbeln und damit ging es ihm nach und nach besser. Mittlerweile benötigt er auch das nicht mehr.
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Danke für deinen Bericht. Seltsam das Stechen auf der rechten Brustseite wegen kalten Wasser. Wird interessant werden was die Untersuchungen ergeben.
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Das ging ja schnell! Alles Gute für den Eingeiff und hoffentlich funktioniert es dann mit dem Schlucken besser. Wie geht’s sonst nach der OP? Bis aufs Schlucken alles gut?
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Ruhedruck von 9,2 ist tatsächlich nocht berauschend. Laut PH-Metrie ist der Säurewert in der Speiseröhre auch erhöht. Mir hat mal ein Arzt erklärt das bis zu 40 Refluxereignisse am Tag normal sind. Alles darüber ist zuviel.
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Kann leider vorkommen, dass es durch Narbengewebe zu eng wird. Wenn man das sogar im Breischluckröntgen sieht, dann ist es ordentlichen eng. Möchte Dr. Thomas nochmals laptoskopisch rein oder denkt er über nach es zu weiten mittels Bougierung?
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Diese Engstelle kommt von der OP, damit nichts mehr raufkommen kann.
Schluckprobleme bestehen natürlich länger und daher ist Geduld und gutes Kauen angesagt.
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