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Boomsi, pass auf, dass Du kein Rezidiv (Rückfall) bekommst. Ich war auch bei Dr. Thomas, bin zweimal unters Messer gekommen, das zweite Mal wegen Corona, das mir einen Rückfall bescherte. Seit Februar 2024 ist der Magen wieder stabil. Habe zwei Netze implantiert bekommen. Dir gute Besserung! LG Achim
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Ich habe gestern Abend den Ärztlichen Bereitschaftsdienst angerufen und fast 2 Stunden Fragen beantworten müssen, bis mich spätabends noch ein Arzt zurückgerufen hat. Nach wenigen Sätzen hatte er keine Zeit mehr (schon gar nicht, um mich aufzusuchen und die Lunge mal abzuhorchen) und verschrieb mir ein Antibiotikum für 3 Tage je 500 mg. Mehr hatte sein Budgeht wohl nicht zu bieten.
Unterdessen habe ich die Kombi-Teststreifen nun endlich bekommen und folgende Ergebnisse dargestellt bekommen:

In der Mitte ist der negtive Befund zur Influenza. Somit habe ich aktuell "nur noch" eine Erkältung. Diese hat sich aber gewaschen, was den Husten angeht. In der vergangenen Nacht war ich tatsächlich mal hustenfrei und konnte durchschlafen. Aber am Tage belle ich mir die Kehle aus dem Leib. Mein Magen bereitet noch keine Probleme, hoffentlich bleibt es so. Soweit mein kurzes Update von heute. LG Achim
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Hallo Neo,
Codeintropfen haben bei einer Grippe offenbar keine Wirkung mehr. Weit besser sind dagegen die Inhalatoren für Asthmatiker, nachstehend meine Version. Damit habe ich gestern Abend angefangen - mit großem Erfolg, jedoch nur für Nacht ca. 5 Stunden. Um 3 Uhr war die Nacht vorbei.
Eine wiederholte Inhalation führte zu keinem Erfolg, weil sich der Körper vermutlich erst auf die aufrechte Haltung einstellen musste. Nun wollte ich aber weiterschlafen, wurde jedoch immer wieder von starken Hustenanfällen davon abgehalten. Ich bin heute wie gerädert. 4 Inhalationen am Tag sind nur erlaubt, zwei habe ich in den Sand gesetzt. Soll heißen, dass ich den ganzen Tag mit qualvollen Hustenanfällen beschäftigt bin.
Heute Abend versuche ich mein Glück noch einmal mit zwei Ladungen hintereinander. So sieht das Teil aus:

Meine Beine sind wie Wackelpudding, ich habe kaum noch Kraft, das durchzustehen. Wenn der Spuk nicht bald aufhört, muss ich in die Klinik. Schlimmstenfalls würde sich noch eine Lungenentzündung hinzugesellen. Momentan sehe ich keine Anzeichen für ein Ende dieser Grippe.
Liebe Grüße, Achim
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Ich habe mich heute Nachmittag umfassend bei einer Lungenfachärztin untersuchen lassen. Das Erste: "Sie gehören ins Bett!" Das sei keine einfache Erkältung, die ich habe, sondern höchstwahrscheinlich eine Influenza (Grippe). Die Lunge ist stark angegriffen, das Fieber von 39,9 Grad ist einer der Hinweise, dass es sich nicht nur um eine harmlose Erkältung handelt. Sie bestätigte mir auch die Entzündungen im linken Rippenbogen, der bei Hustenanfällen wahnsinnige Schmerzen auslöst.
Die Codeintropfen, die Du mir empfohlen hattest, haben mir bislang nicht geholfen. Ich kann das Zeug literweise saufen, nichts passiert! Und wenn ich dann als Folge einer zu hohen Dosis ins Koma falle, dann habe ich wenigstens eine zeitlang keine Beschwerden. Wenn man schon so weit ist, lieber im Jenseits zu sein, als tagtäglich diese widerlichen Hustenanfälle zu erleiden, dann heisst das schon was. Das Antobiotikum soll ich ab sofort absetzen, schon allein wegen meiner Niereninsuffizienz.
Hier meine Codeintropfen, die ich einnehme:

Vielleicht meinst Du ja auch ein anderes Präparat, Neo? Stell doch bitte mal Deine Packung hier online, damit wir vergleichen können. Ich habe heute einige Teststreifen bestellt, mit denen man RSV, Influenza und sogar Corona testen kann. Sollte Influenza positiv ausfallen, soll ich mich umgehend bei der Ärztin melden, damit sie mir ein Präparat verschreibt, das die Grippe bekämpft. Ansonsten soll ich am 11.03.2026 um 11 Uhr wieder vorstellig werden, damit die heutigen Tests wiederholt werden. Der Lungenwert steht aktuell bei 69, er sollte mindestens über 80 liegen.
Hinzu kommt, dass die Infektion mich zum Asthmatiker gemacht hat, wenngleich ich keine Luftnot empfinde. Ich muss nun morgens und abends jeweils inhalieren. Ob das chronisch werden könnte, konnte sie nicht mit Gewißheit verneinen. Schöne Aussichten!
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Zitat von Neo im Beitrag #184 Das klingt natürlich unschön. Ich weiß nicht, ob du diese nehmen kannst aber para-codein Tropfen wirken Wunder bei Husten. Nur eine geringe bis mittlere dosis hat mir bei meiner Erkältung im Oktober letzten Jahres sämtliche Hustenanfälle erspart.
VG
Das wäre zu schön! Momentan huste ich mir nach 5 Tagen und 3x 1000 mg Amoxicillin pro Tag die Kehle aus dem Leib. Nur mit Tavor habe ich in der vergangenen Nacht einige Stunden schlafen können. Soeben messe ich meine Körpertemperatur - erschreck Dich nicht: 39,9 !!! (mehrmalige Messungen). Mit Metamizol versuche ich die Temperatur wieder zu senken. Ich müsste erst einmal einen Lungenfacharzt finden, der mir diese Tropfen verschreibt. Möglich wäre dies heute Nachmittag kurz nach 14 Uhr bei einer Fachärztin als Selbstzahler. Ich werde mich mit einem Taxi dorthin begeben. Sollten die Tropfen, wenn ich sie denn überhaupt verschrieben bekomme, nicht wirken, gehe ich in die Notaufnahme. Es ist nicht mehr auszuhalten! Zu allem Übel gesellt sich nun auch noch eine Rippenfellentzündung zu, die beim Husten extrem starke Schmerzen verursacht. Ich halte Dich auf dem Laufenden ...
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Zitat von Neo im Beitrag #182 Hallo Achim,
schön von dir zu hören und das es dir mittlerweile so viel besser geht. Ich hoffe sehr für dich, dass diese kleinen Probleme sich auch noch legen bzw. bei einem überschaubaren Rahmen bleiben. Bzgl. der Auflösung des Netzes würde ich mit erstmal keine großen Sorgen machen. Es ist ja eine Art Gerüst auf welchem sich Kollagengewebe anlagert und nach 2 Jahren sollte dies alles relativ stabil verwachsen sein. Ich denke, dass wird alles gut werden.
Ich wünsche dir alles Gute auch weiterhin!
VG Neo
Hallo Neo, herzlichen Dank für die guten Wünsche. Immer, wenn ich über mich positiv berichte, folgt ein neuer Schicksalsschlag. Ich bin seit 4 Tagen hochgradig erkältet, wie es schlimmer nicht mehr sein kann. Ich huste mir u.a. die Kehle aus dem Leib - trotz Penicillin-Einnahme (pro Tag 3 x 1000 mg Amoxicillin). Erst heute klangen die Hustenanfälle ein wenig ab, die besonders gefährlich sind, weil ich glaube, dass darunter der Hiatus sowie das implantierte Netz Schaden nehmen könnten. Ich nehme unterdessen bereits regelmäßig wieder diese fürchterlichen Herzrhythmusstörungen war, die vom Pochen in der Magenkuhle ausgelöst werden und äußerst unangenehm sind. Nun war ich mal wieder viele Monate fit - und jetzt das! Bin auf die weitere Entwicklung sehr gespannt. Ich werde über die Folgen meiner Erkältung ggf. berichten. Hoffentlich hat mein Husten nicht zuviel kaputt gemacht. Liebe Grüße, Achim
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Hallo allesamt,
ich hoffe, Ihr seid gut ins Neue Jahr gekommen - und auch möglichst beschwerdefrei. Meine zweite (und hoffentlich letzte) OP war in Berlin im Februar 2024. Nach fast 2 Jahren, in denen ich noch so einige schwierige Phasen durchleben musste, scheint sich meine Magenfunktion mit allem Drum und Dran stabilisiert zu haben (Löhde-Methode).
Einzig und allein erlebe ich noch vereinzelte Schluckbeschwerden infolge des zweiten Netzimplantats, das sich 2 Jahre nach dem Eingriff eigentlich hätte komplett auflösen müssen. Andererseits bin ich erleichtert, dass das Netz offenbar noch hält, ansonsten hätte ich keine Schluckprobleme, die im übrigen nur noch sehr selten auftreten. Damit kann man leben.
Alles in allem bin ich momentan sehr zufrieden. Sobald sich das Netz aufgelöst hat, fürchte ich eine neue Hernie, denn meine Schleimhäute sind extrem schwach, außerdem spielt auch das hohe Alter (73) eine Rolle mit. Mal sehen, was noch alles auf mich zukommt ...
P.S.: Heute habe ich nach sehr langer Zeit mal wieder Herzrhythmusstörungen durchleben müssen. Die Ursache lag am Sphagetti-Eis, das ich gestern um 21 Uhr noch verzehrt hatte. Darauf befinden sich die kleinen weißen Krokus-Raspeln, die mein Magen offenbar schwer verdaut. Nach dem Aufstehen beginnt der Magen, den Rest vom Vortag zu verdauen, und genau das war das Zeitfenster, in dem die Raspeln den Vorhof triggerten. Mittlerweile ist auch dieser Spuk endlich vorbei. Also so ganz perfekt arbeitet der Magen noch nicht.
Ich hoffe, dass es Euch allen den Umständen entsprechend gut geht. Ich werde mich mal umschauen und nachlesen, was ich in den letzten Monaten alles versäumt habe.
Liebe Grüße, Achim
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Zitat von larry im Beitrag #6 Sodbrennen kann bei jedem mal auftreten. Nur, wenn es anhaltend ist, geht es in Richtung Reflux. Hering in Sahnesoße hat mehre Trigger: Säure und Fett. Dann kann schon mal zur Säureüberproduktion führen. Ich würde jetzt aber mal schauen, wie es ohne PPI aussieht.
Hering in Sahnesoße habe ich nach dem nächtlichen Sodbrennen im Juli diesen Jahres bestens vertragen. Nein, es muss am Sirup gelegen haben, den ich mit Wasser verdünnt hatte. Seither ist das Sodbrennen Vergangenheit. Bei Gelegenheit nehme ich mal wieder einen Schluck vom Waldmeister-Sirup, mal sehen, was passiert. Wenn das Sodbrennen tagsüber mal auftritt, wäre es ja nicht so tragisch, aber in der Nacht möchte ich davon nicht geweckt werden.
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Ich habe gestern wieder gespendet. Es fehlen noch etwa 7 bis 8 EUR, damit die 100 Prozent wieder angezeigt werden.
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Liebe BCY,
man lernt nie aus! Die Entstehung von Narbengewebe durch das biologisch abbaubare Netz erwähnte mein Chirurg gar nicht, oder ich habe diesen Hinweis während unseres langen Abschlussgespräches überhört. Das lässt ja hoffen.
In der vergangenen Nacht setzten die geschilderten Symptome nicht mehr ein. Mir ist noch eingefallen, dass ich das Waldmeistergetränk zusammen mit Hering in Sahnesoße verzehrt hatte. Dieser Hering war in der Tat etwas sauer, muss er wohl auch und dürfte Larry interessieren. Bislang aber habe ich diesen Hering immer vertragen. Vielleicht sollte ich Kartoffeln oder Brot dazu essen.
BCY, weil Du leichte Kost erwähnst: Ich habe gestern eine Frikadelle in der Bratpfanne zubereitet und problemlos gegessen sowie gut verdaut. Bei einer Gastritis hätte ich vermutlich schon wieder neue Probleme (Ausschluss-Diagnose). Die PPI lasse ich für die kommende Nacht mal weg. Bin gespannt auf das Ergebnis.
Liebe Grüße Achim
Zitat von BCY im Beitrag #4 Der massive Druck im Magen kann auch durch eine Gastritis entstehen. Da helfen PPI ebenfalls. Probier mal die nächsten Tage leichte Kost. Grundsätzlich sollte durch das biologisch abbaubare Netz soviel Narbengewebe entstehen, sodass der Bereich dort nicht mehr nur aus zartem Muskelgewrbe besteht sondern dicker ist. Ich konnte mal durch Fotos eines Freundes sehen, wie sich dank des biologischen Netzes eine dickere Schicht gebildet hatte. Man sah in dem Bereich eine leichte Wölbung. Alles Gute weiterhin lieber Achim!
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Zitat von larry im Beitrag #2 Wanderte das Brennen Richtung Kehlkopf?
War der Sirup sauer oder scharf?
Der Kern des Brennens lag in der Magenkuhle, zeitgleich empfand ich eine Schwere im rechten Arm. Der Sirup war weder sauer noch scharf, er war süß. Über den gesamten Tag hinweg sind diese Symptome nicht mehr aufgetreten. Für die kommende Nacht nehme ich vorsorglich nochmal eine 20 mg Esomeprazol ein. Ansonsten nehme ich PPIs gar nicht mehr zu mir. Ich kann bis auf ganz wenige Ausnahmen (noch) alles essen. Das implantierte zweite Netz scheint zu halten, weil ich heute seit langem mal wieder heftige Schluckprobleme hatte. Die zweite OP liegt im Februar 2026 erst ein Jahr zurück. Das Netz soll sich erst nach zwei Jahren völlig aufgelöst haben. Lieber habe ich gelegentlich diese Schluckprobleme, als eine weitere Hernie, die nach der Auflösung des Netzimplantats durchaus erneut entstehen könnte - mit all seinen schrecklichen Symptomen, die ich 22 Jahre lang durchzustehen hatte. Wir werden sehen ...
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Zitat von Neo im Beitrag #17 Hallo Achim,
danke für deinen weiteren Beitrag. Bezüglich der Muskelkrämpfe habe ich leider keine Idee, ich bin in diesem Bereich leider überfragt. Dein Magenpochen kann ich aber teilweise reproduzieren. Es erfolgt immer dann, wenn ich auf nüchternen Magen etwas säuretriggerndes Essen, wie Kekse, Obst oder ähnliches. Durch aufstoßen wird dieses Pochen aber bei mir merklich weniger. Nach dem Aufstehen am Vormittag geht es mir auch immer sehr mies. Ich kann dann nicht richtig in den Bauch atmen, und habe manchmal Einklemmungsschmerzen hinter dem Schwertfortsatz, welche sich in den Rücken ziehen und beim Atmen verstärken.
ich wollte dir hier noch das Bild des Umwandlungsprozesses des Phasix Netzes anhängen. Ich hoffe das funktioniert. Der rote sichtbare Teil ist das Körpereigengewebe, welches sich wieder neu bildet. Das Graue der Netzanteil, welcher immer mehr zurückgeht.
Ich habe noch eine Frage an dich, weil davon nichts in deinem Re-OP Bericht steht: War dein erstes Löhde-Netzimplantat in Takt und hat Dr. Thomas nach diesem geschaut oder es nochmal neu vernäht? Das würde mich sehr interessieren.
Danke und VG Neo
Hallo Neo, hab Dank für Deinen Bericht sowie für die Grafik zur Umwandlung des Phasix Netzes in körpereigenes Gewebe, sehr interessant. Fragt sich nur, ob das körpereigene Gewebe stark genug sein wird, um eine neue Hernie zu vermeiden. An dieser Stelle auch gleich zu Deiner Frage: Das erste Löhde-Netz war dem postoperativen Gespräch mit meinem Chirurgen nach durchaus intakt, hatte nur nicht gehalten, weil der durch eine Corona-Infektion ausgelöste Husten zu stark war. Einen Defekt am Netz konnte der Chirurg im Zuge seiner zweiten OP nicht feststellen. Daher hatte er es auch nicht neu vernähen müssen, dafür aber ein zweites Netz implantiert. Ich füge Dir auch mal meinen ersten Befundbericht zum Vergleich bei. Muskelkrämpfe waren es nicht, die ich angesprochen hatte, sondern ein starkes Muskel brennen, vor allem in den Beinen. Mit einem Kompressionsstrumpf allein habe ich diese Schmerzen nicht in den Griff bekommen, daher das Lorazepam. Ja, die Vormittage nach dem Aufstehen sind mitunter auch für mich eine Qual. Ich muss vorausschicken, dass ich nach einem Multi-Fruchtjoghurt-Getränk gestern Abend (also am Montagabend) starkes Sodbrennen bekam, was ich in früheren Jahren immer bekam, wenn ich Alkohol und Cola zusammen hinunterschluckte, wie etwa den allseits beliebten Tutschi (Cola+Weinbrand). Mit Maaloxan und Pantoprazol 40 mg habe ich diese kleine Krise halbwegs in den Griff bekommen. Aber heute am Vormittag fühlte ich mich ziemlich unwohl und bekam anfallsartigen hohen Blutdruck. Nitro-Spray war angesagt. Erstaunlicherweise setzten die Herzrhythmusstörungen nicht ein. Dem darauffolgenden Nüchternschmerz begegnete ich mit einer Champignon-Creme-Suppe. Zudem bekam ich Atemprobleme aufgrund meiner metabolischen Azidose. Abhilfe: Natriumhydrogencarbonat. Erst so gegen Mittag kam wieder "Leben" in meinen Körper, es war wieder schrecklich. Termine kann ich vormittags seit langem kaum noch wahrnehmen. Am liebsten würde ich gar nicht mehr aufstehen, obwohl ich inzwischen viele Tiefpunkte meistern konnte. Aber letztendlich leidet die Lebensqualität gewaltig unter den täglichen Zipperleinchen. Ein Tipp von mir: Versuch mal, morgens auf nüchternen Magen einen Esslöffel natives Oliven-Öl einzunehmen. Bei mir hat diese Methode zu einer leichten Verbesserung des Allgmeinbefindens geführt. Hier die Vorteile dieser Methode - bitte hier klickenGute Besserung, Achim
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Ich möchte noch ergänzen, dass es sich bei dem hier angesprochenen Muskelbeschwerden um eine Muskelhypertonie handelt. Diese lässt sich etwa mit Ortoton für 2-3 Stunden senken. Man spricht hier vom Muskeltonus, den es gilt, herabzusenken. Dieser Vorgang wiederum erzeugt nicht selten eine vorübergehende, leichte Sedierung. Die beste Halbwertzeit zur Senkung des Muskeltonus`s weist Lorazepam auf. Nimmt man diesen Wirkstoff seltener wie ich, reichen 0,5 mg für mindestens 24 Stunden.
Danach setzen die Beschwerden, je nach Ursache, wieder ein. Aktuell erlebe ich diesen Zyklus wieder und nehme in aller Regel dann ORTOTON ein, um eine Abhängigkeit zu Lorazepam zu vermeiden.
ACHTUNG: Vorsicht mit diesen Wirkstoffen! Beide sind verschreibungspflichtig und sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Arzt diskutiert werden !!!
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Hallo Neo,
ich freue mich, wenn ich Dir mit meiner Berichterstattung ein wenig Mut machen konnte und wünsche auch Dir recht bald eine Verbesserung Deiner Situation.
Mit Deiner Analyse bezüglich des Triggerns der Schleimhäute durch den Genuss von Süßspeisen kommen wir der Sache näher. In der Tat hatte ich bereits wenige Tage nach meiner OP bis zum 10. Mai 2024 reichlich Zucker auf meine Süßspeisen (Eis, Quark, Joghurt, Milchreis und auch Eis etc.) gestreut, weil der Zucker im Mund so schön "knirschte" und ich jede Süßspeise so süß wie nur möglich zu mir nehmen wollte. Das war ganz offensichtlich einer meiner größten Fehler.
Vorstehendes Datum war jener Tag, an dem nicht nur das Pochen und Gluckern mit all seinen nahezu unerträglichen Nebenwirkungen seinen Lauf nahm, sondern sich zu allem Übel auch noch eine Stoffwechselstörung (Verdachtsdiagnose) hinzugesellte, die bis heute nachwirkt. Die schlimmste Begleiterscheinung war (und ist zum Teil noch) das Muskelbrennen, vor allem in den Beinen. Anfangs konnte ich tagelang kaum noch auf den Beinen stehen, bis mir ein Arzt vom ärztlichen Notdienst eine Tavor (2,5 mg) verabreichte.
Die Muskulatur erholte sich nach ca. 45 Minuten, als hätte ich eine Wunderpille eingenommen. Diese schlug ein wie eine Bombe, aber im positiven Sinne und hielt mehr als zwei Tage an. Die Sedierung tat ihr übriges, war aber nach solch krassen Attacken eine Wohltat. Lorazepam ist in der Tat sehr wirksam, hat aber auch seine Schattenseiten, wenn man davon abhängig geworden ist, wie es bei mir 6 Jahre lang der Fall war. Drei stationäre, grausame Entgiftungen liegen hinter mir. Heute gehe ich mit dem Wirkstoff sehr behutsam um und nehme das Zeug nur ein, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt. Das aber nur am Rande.
Das Brennen in den Beinen ist noch heute aktuell, wenngleich die Schmerzen in ihrer Stärke nachgelassen haben. Warum ausgerechnet in den Beinen? Weil bei mir eine Beinveneninsuffizienz diagnostiziert wurde, die seit vielen Jahren aber gleichbleibend geblieben ist. Im April 2024 war die letzte Untersuchung, die keine Verschlechterung ergab. Der Körper sucht sich immer die schwächsten Stellen, an denen dann solche Beschwerden auftreten. Es hätte ebensogut auch wieder zu Herzrasen kommen können.
Das Phänomen der Stoffwechselstörung bildet sich nach und nach zurück. Geblieben sind beim Verzehr falscher Lebensmittel (einige davon hatte ich aufgezählt) die Beschwerden im Oberbauch (Pochen). Vor allem dann, wenn ich keine "feste" Nahrung zu mir genommen habe und im Magen Luftblasen entstehen. Jedenfalls fühlt es sich so an. Sobald ich Quark hinterher esse und damit jeder Winkel des Magens "ausgefüllt" ist, lässt das Pochen nach.
Ist der Magen gänzlich leer, wie etwa vormittags, wird der Vorhof getriggert, es entsteht der sogenannte Nüchternschmerz. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, Beschwerden treten fast immer auf - außer, wenn ich eine deftige Mahlzeit zu mir genommen habe, die den Magen jedoch nicht zu sehr vollpumpen sollte, weil dann wieder die Nervenfasern verrückt spielen und diese den Vorhof triggern.
Dank auch für Deine Einschätzung zum Netzimplantat, die "mir" wiederum ein wenig Hoffnung macht. Mein Chirurg hatte den Umbauprozess vom Netz zu körpereigenem Gewebe gar nicht angesprochen. Das ist seit heute neu für mich. Damit Du Dir ein genaueres Bild zum Eingriff bei mir in 2024 machen kannst, habe ich noch einmal meinen letzten Befundbericht angehängt.
@ Jordon: Besten Dank auch für die Möglichkeit, in Deinem hier im September 2023 begonnenen Thread berichten zu dürfen.
LG Achim
Zitat von Neo im Beitrag #14 Hallo Achim,
Danke für Deine Ausführungen. Es macht mir doch ein wenig Hoffnung, dass du dich etwas erholen konntest. Die zeitweise Schluckbeschwerden und das Magen pochen sind natürlich nicht schön. Es hört sich für mich etwas so an, als ob du sehr auf süßspeisen reagierst und generell auf Sachen, welche die schleimhäute durch vermehrte Säure Produktion triggern?!
Bezüglich deiner Angst vor dem auflösen des Netzimplantats würde ich mir jetzt erstmal nicht so große Sorgen machen. In dem Prospekt zu dem Phasix Netz wird recht anschaulich der Umbauprozess vom Netz zu Körpereigene Gewebe beschrieben. Am Ende der 2 Jahresphase war hier nahezu die selbe Gewebestärke durch körpereigenes Gewebe erreicht, welche das Netz anfänglich geliefert hat. Einzige Schwachstelle meiner Ansicht nach ist weiterhin, dass Dr. Thomas vermutlich auch bei dir lediglich eine Hiatusnaht angelegt und dann das Netzt drauf gemacht hat. Die Naht bleibt eine Schwachstelle.
Alles Gute dir und berichte gern weiter. LG Neo
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Zitat von BCY im Beitrag #10 @ Achim: wie gehts dir sonst so?
Hallo BCY und Neo und natürlich alle anderen! Bis auf die relativ selten auftretenden Schluckbeschwerden geht es mir so halbwegs gut. Ich kann nahezu alles essen, komme derzeit ohne PPI aus. Mitunter ereilt mich noch das ekelhafte Magenpochen mit all seinen Nebenwirkungen wie den bei mir dominierenden Herzrhythmusstörungen, wenn ich etwas gegessen habe, das mit dem Enzymhaushalt nicht im Einklang steht. Hier einige Beispiele: Apfelmus, Tiramisu, Alkohol, Schoko-Sousse, mehr fällt mir momentan nicht ein. Bis vor kurzem konnte ich auch keine Bananen(Getränke) zu mir nehmen, so auch keine Quark- und Joghurt-Speisen, was aktuell wieder möglich ist. Nach meiner zweiten OP war es sogar so diffus, dass ich einige Lebensmittel, die ich am Vormittag problemlos essen konnte, am selben Nachmittag nicht mehr vertrug. Nicht mehr vertragen heißt stundenlanges Pochen im Dauerfeuer im Bereich des Oberbauchs sowie HRS und starke Blutdruckschwankungen. Mein Chirurg meinte, Ursache hierfür sei ein offenbar gestörter Enzymhaushalt. Vielleicht sind es auch die angeschlagenen Schleimhäute, ich weiß es nicht. Aber aktuell kann ich damit gut leben. Mir graut allerdings vor der Zeit nach dem Auflösen des zweiten Netzimplantats. Ich rechne mit einer Wiederholung all meiner Beschwerden, ausgelöst durch eine neue Hernie im Zwerchfell sowie einem Thoraxmagen. Meinen Optimismus habe ich nach 22 Jahren meiner Suche nach einem Chirurgen, der für die langersehnte OP eine Indikation stellen konnte, nahezu verloren. Ein kleiner Funke davon bleibt, solange ich die beschwerdefreie Zeit genießen kann. Das Phänomen beim diastolischen Blutdruck, wenn dieser mehr als 70 mmHg beträgt und HRS auslöst, ist leider geblieben, aus welchen Gründen auch immer. Ich muss alle Nase lang meinen Blutdruck messen und ihn so niedrig wie möglich halten. 89 zu 59 mmHg sind eigentlich bei mir die Normalwerte. Der Puls rutscht mitunter auf 35 Schläge pro Minute. Da das Herz aber nachweislich gesund ist, soll gem. den Angaben meines Kardiologen kein Herzstillstand drohen. Schwindelanfälle bekomme ich davon selten dank Ginkgo. Gesund ist ein zu niedrig gehaltener Blutdruck auf Dauer allerdings nicht, weil die Organe nicht kräftig genug durchblutet werden.
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Zitat von Hansdampf im Beitrag #8
Zitat von Jordon im Beitrag #5 Also ich hatte auch eine Weitung, allerdings in der Mic Klinik. Leider hat es nichts gebracht. Auf jeden Fall ist es bei mir auch zu eng genäht wie bei dir. Mir wurde jetzt eine erneute OP angeboten aber ich weiß nicht ob ich noch warte oder es machen lasse.....
Das Aufweiten hat bei mir einigermaßen funktioniert. Es wurde direkt durch die Gastros im Vivantes durchgeführt. Danach ging das schlucken, bis auf Ausnahmen, ganz vernünftig. Frag doch mal bei Dr. Thomas nach, ob eine zweite Aufweitung direkt im Vivantes Sinn machen könnte.
Du phasenweisen Schluckprobleme sind auch nach zwei Jahren präsent. Ich denke mal wegen des stabilen implantierten Netzes wird sich das wohl nicht im Laufe der Zeit von selbst weiten. Aber ich bin kein Arzt, vielleicht liege ich ja falsch.
Auweia, da habe ich ja noch was vor mir. Meine Rezidiv-OP war im Vivantes am 22.02.2024, also vor einem Jahr. Laut OP-Bericht soll sich das resorbierende Netz aber spätestens 2 Jahre nach dem Eingriff aufgelöst haben. Folgendes ist mir vor drei Tagen passiert: Ich sitze beim Wurstbasar (Wurstimbiss) und esse gemütlich eine Bratcurry, allerdings mit Geflügelwurst. Der sechste "Happen" allerdings war vielleicht nicht gut genug zerkaut und blieb im Ösophagus (mehr so in der Magenkuhle) stecken. Kein Schluck Wasser ging mehr durch, Erbrechen war angesagt - und das in einem Imbiss, wo andere sich an ihren Speisen "erfreuten". Weit und breit keine Toilette, nur ein Abfallbehälter, über den ich ca. 35 Minuten auszuhalten versuchte. Es war die Hölle! Das Netzimplantat ließ den Speisebrei einfach nicht passieren. Beim Erbrechen kam lediglich Magensäure zum Vorschein, nicht aber der Speisebrei. Der lag schon zu tief in der Speiseröhre. Immer wieder versuchte ich, das winzige Stückchen Wurst mit einem kleinen Schluck Wasser "anzustoßen", ohne Erfolg. Dann nach 30 Minuten fasste ich mir ein Herz und nahm einen größeren Schluck Wasser. Endlich die Erlösung, der Speisebrei rutschte in den Magen. Das Kuriose dabei ist, dass ich Tage und Wochen zuvor jeden dritten Tag am Imbiss eine Bratwurst völlig problemlos herunterschlucken konnte, auch Zuhause aus der Bratpfanne. @ Hansdampf: Du schreibst: "wegen des stabilen implantierten Netzes wird sich das wohl nicht im Laufe der Zeit von selbst weiten." Wenn sich das Netz aber nach zwei Jahren aufgelöst hat, sollte man doch davon ausgehen können, dass sich die Engstelle automatisch weiten wird - oder siehst Du das anders?
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Ich wünsche Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein friedvolles, zufriedenes und möglichst beschwerdefreies Neues Jahr !!! 
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Kurzes Update 10 Monate nach meiner zweiten OP:
Die bereits geschilderte stabile Phase hielt lediglich 7 Wochen an. Am Nikolaustag (06.12.2024) spielte mein Vagusnerv wieder verrückt, nachdem ich am Abend zuvor vermutlich zuviel Bratkartoffeln verspeist hatte. Ich habe diesen Rückfall nicht aufhalten können, er begann um 13 Uhr und endete erst so gegen 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, wie ich diesen schrecklichen Verlauf eigentlich hätte stoppen können.
Meine Symptomatik: Starkes Pochen im Oberbauch mit symmetrisch verlaufenen Herzrhythmusstörungen. Der Unterschied zum letzten Martyrium, also zum Zeitraum meiner 3,5monatigen Beschwerdezeit bis Mitte Oktober 2024, besteht darin, dass ich zwar nach wie vor fast alles vertrage, aber bei der Reihenfolge meiner Speisenauswahl sehr genau hinschauen muss. Das heisst:
Die ersten Happen auf nüchternen Magen müssen zwingend aus einer festen Mahlzeit bestehen, so dass Füllung in den Magen kommt. Beginne ich stattdessen mit einem Salat, einem Dessert oder irgendwelchen Fleischresten wie Hähnchenfleisch oder Bratkartoffeln beispielsweise, entstehen im Magen Luftblasen oder Lücken, wie ich sie einmal nennen möchte. So jedenfalls fühlt es sich an. Diese "Luftblasen" triggern den Vagusnerv, dieser wiederum die Nervenfasern im Zwerchfell, und die Nervenfasern wiederum den Vorhof. So jedenfalls meine Verdachtsdiagnose.
Nehme ich auf nüchternen Magen feste Nahrung zu mir, entstehen keine Beschwerden. Eine Suppe allein wäre fatal. Feste Nahrung + Dessert wäre auch in Ordnung. Ein Stück Torte oder Kuchen mal bei der Nachbarin wäre ebenfalls folgenreich, es sei denn, ich habe vorher feste Nahrung zu mir genommen. Mit diesem Phänomen lebe ich seit nunmehr 14 Tagen - und kein Ende.
Ich vertrage allerdings merkwürdigerweise neuerdings auch Bratwürstchen, eine allein bereitet auch keine Probleme, sie "füllt" den Magen. Kartoffelpüree beispielsweise ist für mich die beste Grundlage, um darauf auch andere Lebensmittel genießen zu können. Nur wenn man zuviel von dem Püree gegessen hat, passt kaum noch etwas in den Magen hinein. Dasselbe gilt für Speisequark, den ich bis vor wenigen Monaten noch gar nicht vertragen habe, er wäre ein Fall für den Notarzt gewesen.
Kurzum: Vielleicht kann sich mal jemand Gedanken machen, was sich in meinem Zwerchfell bzw. Magen da so abspielt. Meine Muskelprobleme haben sich zwar fast in Luft aufgelöst (Verdacht auf eine Stoffwechselstörung), bestehen jedoch noch zu Teil.
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Zitat von DerSchwede im Beitrag #176 Ich komme vermutlich streitsüchtig vor, aber ich habe fast 15 Jahre gelitten und mehr als 13000€ für eine OP, die nach 5 Monaten wieder kaputt gegangen ist, bezahlt. Fast 30% meines Lebens habe ich an dieser widerlichen Krankheit gelitten. Das ist echt krass.
Das ist in der Tat der Hammer. Ich leide unter meinen Symptomen fast 24 Jahre und habe bereits zwei Operationen hinter mich gebracht. Nur mal so zum Vergleich, ohne Deine Leidenszeit in Frage stellen zu wollen. Aber wieso hast Du Deine OP selbst zahlen müssen? Vermutlich fiel der Eingriff noch in ein Zeitfenster, in dem die Löhde-Methode noch nicht von den Kassen übernommen wurde. Nein, streitsüchtig sind wir alle nicht, wir sitzen quasi in einem Boot und sollten zusammenhalten. Ich hoffe für Dich, dass die Beschwerden bei Dir recht bald wieder zurückgehen. Bei mir ist dies seit mehreren Wochen der Fall, wobei ich gestern Abend mal wieder nach dem Verzehr eines "Goldsaftes" (Zuckerrübenaufstrich) starke Blutdruckschwankungen erleben musste. Erstaunlicherweise traten dabei keine Herzrhythmusstörungen auf, was ein Zeichen dafür ist, dass sich mein Magen offenbar nunmehr auch an höhere Blutdruckwerte gewöhnt und die richtige Position eingenommen hat. Bislang war es so, dass HRS auftraten, sobald der diastolische Wert 70 mmHG überstieg. Mehr durften es nicht sein. Gestern Abend lag mein Blutdruck bei 185 zu 85 mmHG, eigentlich eine Katastrophe - bezogen auf meine Situation. Trotz Nitrolingual und trotz aller Versuche, den Blutdruck mit Ramipril oder Bisoprolol zu senken, keine Chance. Am Ende wurde es 24 Uhr, bis ich mich entschied, mit diesem Wert ins Bett zu gehen - auch auf die Gefahr hin, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Heute Vormittag war er wieder "normal" und lag bei 109 zu 69 mmHG. Daran sieht man mal, was Lebensmittel anrichten können. Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Leckereien, die ich (noch) nicht wieder vertrage.
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