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Gaviscon hilft ok bis gut, sür 1..2 Stunden. Talcid so naja kuurzzeitig sehr gut aber nicht lange. Alledings kommt von der Wirkung her nichtss an PPI ran.
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Naja im Prinzip stimme ich dir zu... aber wenn ich nachts flach im Bett liege dann kommt es auch bereits wieder leicht hoch....
Ich hab so die Vermutung die Kliniken machen dies nur um sich abzusichern...
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Hnnnn es hat sich doch einiges getan. Z.B. habe ich gelesen dass man Netze heute deutlich seltener einsetzt. Auch diese Rekonstroktiven OP Methoden Löhde, Ablassmaier, Zarras sind sehr interessant aber da fehlen halt Studien.
Mein Gastrologe (war vor etwas über einem Jahr bei der Magenspiegelung) hat mir bissschen die Angst genommen. Ich habe ihn gefragt wie viele Patienten er hat der eine Fundplicatio haben machen lassen, er meinte: "Oh je viele". Auf die Frage Nebenwirkungen, und wie viele es bereuen war seine Antwort: "Zu enge Manschetten habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen. Von allen Patienten die ich habe bereuten zwei diese OP wirklich, allerdings wurden die auch in Kliniken Operiert mit wenig Erfahrung, von guten, spezialisierten Kliniken habe ich in den letzten 13 Jahren keinen wirklich schlechten fall gesehen"
Mal ne andere Frage: War bei euch 24h ph Metrrie notwenig? Also wenn ich PPI nehme geht es mir relativ gut (mit überschaubaren rest symptomen), wenn ich keine PPI nehme dann brennt es wie Feuer.
7 Tage ohne PPI ist für mich fast unvorstellbar ... und was soll daa raus kommen, dass ich Sodbrennen habe? Das weiß ich auch ohne diese Quälerei ...
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Ich hab das Thema Reflux OP mal wieder über ein Jahr vor mir her her geschoben.... und ehrlich langsam (eigentlich schnell) muss ich es wohl in Angriff nehmen.
Aber ich bin halt echt verunsichert welches die Beste, geeignetste OP ist. Ich tendiere zur DOR, weil dies eine gute Mischung aus Symptomkrontrolle, Langzeitergebnis, gutee Studienlage und geringen Nebenwirkungen sind soll. Die Reflux Kontrolle ist wohl nicht soo gut wie bei Nissen, aber mit deutlich geringeren Nebenwirkungen + Möglichkeit zu erbrechen (was ja wichtige Körper Notfall Schutz Reaktion ist).
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Ich denke es wird schon irgendwie gehen... hätte aber in dieser Zeit sicher einen extremen Gaviscon Verbrauch! So ne Halblliter Pulle wäre Sofort weg.
Noch ist die Untersuchung nicht. Ich frage mich aber generell wenn man (wie ich) sehr gut auf PPI anspricht und ohne PPI massive Probleme hat ob PH Metriee dann echt noch notwendig ist...
Reicht sehr gutes Absprechen auf PPI nicht vielleicht aus?
Darf man eigentlich H2-Rezeptorantagonisten nehmen?
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Löhde, Ablassmaier, Zarras (bzw. allgemein Verfahren wo der His-Winkel wieder hergestellt wird) funde ich auch sehr interessant. Ich frage mich nur warum das so wenige anbieten?
Die Idee gefälllt mir im Prinzip Zustand wiederherstellen wie es von Natur aus vorgesehen ist.
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Diese Diskussion was denn die richtige Behandlung ist gibt es unter Ärzten genauso wie unter betroffenen.
Auch die Fundoplikatio ist ein uneinheitlicher „Sauhaufen“ (ich gebee mal meinen Wissensstand wieder):
Manschette: Der Klassiker ist wohl Nissen, heute aber oft Short-Floppy (also irgendwie lockerer). Dann natürlich noch Toupet und Dor. Wobei bei Toupet der Winkel zwischen 200...300Grad liegt.
Zwerchellbruch: vordere Hiatoplastik vs. hintere Hiatoplastik. Die meisten operieren. vordere Hiatoplastik (wahrscheinlich weil es einfacher ist?).
Netz, daran scheiden sich die Geister. Manche bauen auf keinen Fall ein Netz ein, andere immer ein Plastiknetz, manche beschichtete Netze, unbeschichtet, resorbierende Netze usw.
Und ich bin noch nicht mal bei Linx, Löhde, Ablassmaier, Zarras....
Meine Meinung (Bauchgefühl): Ich für meine Teil muss sagen ich würde mir nie ein Linx Band einsetzen lassen. Ich traue dem Teil nicht. Insbesondere die starke Einschränkung was MRT Unteruchungen angeht und das Risiko der Vernarbungen um die Speiseröhre schrecken mich ab.
Nissen Fundo sehe ich auch kritisch weil es doch zu vielen Nebenwirkungen kommt (lieber habe ich paar Restsymptome als dauerhafte Schluckbeschwerden)
Netz ... Bauchgefühl ehr mit beschichtetem Netz das für Zwerchfellbrücke zugelassen ist (kein Leistenbruch Netz). Reduziert sicher das Rezidiv Risiko (was bringt mir sso ne OP wenn ich ich 4 Jahren das selbe Theater wieder habe?)
Das ist aber nur meine Meinung, ich in kein Mediziner und ich behaupte nicht dass dies Bauchgefühl richtig ist....
Was wirklich fehlt ist Foschung! Gute aussagekräftige, neutrale Studien!
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Zitat von Cal im Beitrag #4 Bin auch seit ca. 3 Wochen von den PPI weg eben wegen dieser Untersuchung
3 Wochen Ich dachte 5-7 Tage sind notwendig??
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Hey,
Meci für eure schnelle Antwort.
"Zylinderzellmetaplasie"
Ich hätte schon eine Frage: Zylinderzellmetaplasie ohne Nachweis Becherzellen. Das bedeutet doch dass bereits eine Umwandlung der Speiseröhre begonnen hat? Laut Gastrologe bei mir nur sehr kleine Bereiche am untersten Ende (Übergang zum Magen) dewegen undkritisch und da kein Barrett Nachweis eh unkritisch.
Aber definitiv Verschlechterung (Vor Jahrenwar es "nur" Leichte Entzündung, ohne Schleimhaut Umwandlung). Laut Gastrologe kein Grund zur Panik und kein erhöhtes Krebsrisiko.
Was mich wundert (habe das verdessen den Doc zu fragen), ich dachte sobald die Speiseröhre sich Zylinderzellmetaplasie Umwandelt ist das Barrett, anscheinend gibt es da aber Unterscheidungen
"24h- ph Impedanzmetrie"
Genau davor habe ich so richtig Schiss.... eigentlich die Tage davor... 5-7 Tage ohne PPI, keine Ahnung wie ich das übersetehen soll. Ich spreche auf PPI extrem gut an. Manchmal nehme ich (zur Unterstützung) etwas Gaviscon (aber selten).
Ich habe auch Volumenreflux, bedeutet dass ich abends nicht spät essen darf (oder halt echt mich sehr aufrechtem Oberkörper schlafen muss) sonst ist die Gefahr dass es wieder hoch kommt (auch schon passiert...)
"schwacher LES ergeben sollte, wäre wahrscheinlich eine Fundo die beste Option" Der Arzt meinte direkt nach der Magenspiegelung "Ihr Schließmuskel steht offen wie ein Scheunentor" klar nicht ganz wissenschaftlich korrekt... im Befund steht: "Bein Inversion steht der kardia offen, man sieht weit in den Ösophagus,"
Interessant ist dass der Arzt keine aktiven Entzündungen in der Speiseröhre sieht (nur halt die drei kurzen Schleimhautzungen)
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