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| Zuletzt Online: 14.04.2026
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@ BCY Ja, das kann sehr gut sein. Habe auch erst gemerkt wie die Speisen oben in Hals hängen bleiben und dann am nächsten Tag kam ein Brennen an der Stelle. Mich wundert es nur, den Druck im Brustbein kannte ich schon von der Enge nach der ersten OP aber dass die Speisen gleich oben am Hals/ Kehlkopf Bereich nicht rutschen, das habe ich nun zum ersten Mal. Es fühlt sich irgendwie an als sitzt da was anders jetzt, ganz komisch. Dachte erst es ist durch die Reizung einfach aber nun ists schon fast 3 Wochen so....
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Hey Neo
danke für deine Antwort. Ja, die Untersuchungen waren definitiv zu früh, ich ärgere mich auch so sehr dass ich das gemacht habe. Es war eben sehr unangenehm mit diesem geblähten Magen, dazu immer Herzrasen und Herzstolpern, ich war mir so sicher dass da was nicht stimmt, deshalb habe ich das gemacht. Dr. Thomas fand es auch nicht gut.
Ich hoffe so sehr, dass nichts kaputt gegangen ist dabei und ich nicht nochmal operiert werden muss. Es fühlt sich ehrlich gesagt so an, als sei die Speiseröhre etwas verschoben jetzt. Versuche ruhig zu bleiben aber manchmal überfällt mich die Angst dass es nun so bleibt und man nichts machen kann, für ein halbes Jahr.
Ja, das klingt bei dir sehr nach dem Dumping Syndrom und ja echt anstrengend, aber gut dass es mit der Zeit besser geworden ist!! Wie lange hat es bei dir gedauert? Und wie ist es jetzt bei dir? Bei mir scheint es das Gegenteil zu sein, eher eine verzögerte Entleerung. Aber einen extrem geblähten Bauch habe ich auch oft und Herzrasen und Stolpern, das macht mich am meisten fertig, gar nicht so der Druck sondern eher das Stolpern.
Wurdest du das zweite Mal wegen einem Rezidiv operiert, oder was war nochmal der Grund? Beste Grüße, Mary
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Ja, er schaut nochmal laparoskopisch nach, er meinte dasselbe, dass es womöglich Verwachsungen an der Speiseröhre sein könnten. Bin gerade schon in Berlin und morgen findet der Eingriff statt. Viele Grüße, Mary
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Hallo BCY, danke für deine Antwort. Bei mir war es leider in den letzten Wochen so, dass ich immer weniger schlucken konnte, Dinge die kurz nach der OP gingen, waren aufeinmal nicht mehr möglich. Dann wurde eine Magenspiegelung und ein Röntgen Breischluck gemacht und dort hat man gesehen, dass der Übergang zu eng ist. Dr Löhde und Dr Thomas meinten das wäre so nicht normal und man muss schauen, woran es liegt. Entweder die Nähte haben sich zu eng gezogen oder es gibt Vernarbungen. Daher fahre ich nächste Woche nochmal nach Berlin und werde operiert. Ich bin grade ehrlich gesagt echt fertig, habe sehr viel abgenommen und der Kopf rattert nur so. Hoffe dann so sehr, dass sich das mit dem Schlucken wieder bessert. Und dachte vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit so was Ähnlichem 🙈🍀
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